Burg Nagoya
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Nagoya-jō (jap. 名古屋城) ist eine japanische Burg in der Stadt Nagoya. Der ursprüngliche Teil der Burg wurde von Shiba Yoshimune 1532 errichtet. Oda Nobuhide übernahm sie 1532, zerstörte jedoch später große Teile.

1609 ordnete Tokugawa Ieyasu mit Unterstützung verschiedener Daimyo den Neubau der Burg an. 1612 wurde sie fertiggestellt und diente bis 1868 den Owari-Tokugawa, einer Zweigfamilie, als Adelssitz.

Die Burg überdauerte die Edo-Zeit und wurde erst im Zweiten Weltkrieg bis auf die Grundmauern zerstört. Lediglich drei Tore und drei kleine Türme (櫓 yagura) blieben unversehrt. Im Zuge des Wiederaufbaus der Burgen nach dem Zweiten Weltkrieg wurde auch die Burg von Nagoya im Jahr 1959 neu errichtet.

Die Burg ist besonders für ihre zwei goldenen Kinshachi (金鯱) berühmt. Dies sind stilisierte Fische mit einem Tigerkopf die an den Giebeln des Hauptdaches angebracht sind. Sie sind gleichzeitig Symbol der Stadt Nagoya.


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