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Eintritt: 6,00 €
Veranstalter: Förderverein Veste Heldburg e. V.
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Wie schon viele Jahre, wird auch heuer wieder die Veste Heldburg Schauplatz eines Mittelalterspektakels an den beiden Pfingstfeiertagen sein. Vom Geheimtipp in der Mittelalterszene hat sich diese Veranstaltung zu einem Highlight mit tausenden Besuchern aus nah und fern entwickelt. Trotzdem blieb der familiäre Charakter des Festes erhalten und gerade das macht es im Vergleich zu anderen historischen Events so besonders. Mit viel Herzblut hat das Veranstaltungsteam wieder ein Spektakel organisiert, welches in der Region wohl einmalig ist. Man verzichtet ganz bewusst auf die kommerzielle Massenabfertigung. Die Besucher erwarten nur handverlesene Akteure auf der Burg. Der Spielmannshaufen „Donner und Doria“ aus dem Erzgebirge spricht mit seinen brachialen Sackpfeifen- und Trommelklängen nicht nur die Fans dieser Musik an. Ihr markengeschütztes Lach und Krach -Arrangement ist auch humoristisch kaum zu übertreffen. An beiden Markttagen werden sie lautstark für die rechte Mittelalterstimmung sorgen. Der Gaukler Willis gibt heuer sein Debüt auf der Veste und begeistert mit Jonglage und Gaukeleien. Vor allem den Kindern kein Unbekannter dürfte Christopher vom Alaunenberg – alias der Findelkasper mehr sein. Bei seinen musikalischen Puppenspielereien kann es schon einmal chaotisch zugehen. Selbst Graf Hermann von Henneberg wird mit seinen Mannen die Burg besuchen. Mit einem großen, begehbaren Lager laden sie ein, die Welt der Ritter zu erleben. Sie werden auch Schauspiele und Kampftheater aufführen. Der Spielmann Schabernackrakeel führt wie immer als Herold durchs Programm und ist auch mit seinen verschiedenen, historischen Instrumenten mitten im Volk zu erleben. Ein Konzert mit der Gruppe Horch, Deutschlands bester Folk-Band, ist am Sonntagabend mit im Eintrittspreis inbegriffen. Aus allen Teilen des Landes reisen wieder Handwerker an, die längst vergessene Handwerkskünste vorführen und die Früchte ihrer Arbeit auch an den Mann/die Frau zu bringen gedenken. Es wird gehökert und gefeilscht, wie eben vor 800 Jahren auf einem mittelalterlichen Markt. Wie immer wird natürlich besonderer Wert auf die Unterhaltung der Kinder gelegt. Bogenschießen, Korbflechten, Reiten und viel mehr gibt es auszuprobieren. An jeder Ecke warten neue Überraschungen. Auch kulinarisch wird’s mittelalterlich: Metschänken, Bräterei, Fladenbäcker und viele, viele andere lassen auch für Vegetarier keine Wünsche offen. Und weil wir aus dem vergangenen Jahr gelernt haben, werden heuer einige Tavernen mehr ihre Spezialitäten feilbieten.
Auch in diesem Jahr gelten wieder familienfreundliche Tageseintrittspreise:
Erwachsene: 6,00 €,
Kinder von 6 – 16 Jahre: 3,00 € (bis 5 Jahre frei),
Gewandte: 4,00 €.
Es wird gebeten, auf das Mitbringen eigener Getränke und Speisen zu verzichten. Der Sicherheitsdienst wird diesbezüglich Kontrollen durchführen.
Marktzeiten: So 27.05.2012 von 11 Uhr bis 23 Uhr
Mo 28.05.2012 von 11 Uhr bis 18 Uhr
Einlass an beiden Tagen ab 10 Uhr.
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Veste Heldburg
Die Veste Heldburg ist eine hochmittelalterliche Burg in Heldburg im südlichen Zipfel des Landkreises Hildburghausen. Sie erhebt sich auf einem zum ehemaligen Vulkangebiet Heldburger Gangschar gezählten, 405 m hohen Vulkankegel über dem Ort. Im 12. oder 13. Jahrhundert erbaut, wird sie aufgrund ihrer exponierten Lage seit dem 14. Jahrhundert auch „Fränkische Leuchte“ genannt, als Pendant zur „Fränkischen Krone“, der in Sichtweite befindlichen Veste Coburg. Am Anfang des 14. Jahrhunderts war die Burg im Besitz der Grafen von Henneberg-Schleusingen und diente als Amts- und Gerichtssitz, nachdem das regionale Machtzentrum auf Burg Struphe (heute: Burgruine Straufhain bei Streufdorf) aufgegeben wurde. 1374 fiel die Veste Heldburg an d... Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Veste Heldburg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |




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