11.07.2020 - 12.07.2020
RItterfest Michelenburg
Eintritt: 3,00 €


995-2020
1.025 Jahre Mecklenburg

In diesem Jahr steht unser Ritterfest im Zeichen der 1.025 Jahrfeier.
MICHELENBURG taucht, als Ort, im September 995 erstmals auf einer Urkunde von Otto III. auf.
Seit dieser Zeit, Nacon war noch der König der Obotriten, wandelte sich der Namen der Burg von MICHELENBURG zu MECKLENBURG.
Aus Nacons Nachfahren entstand das Adelsgeschlecht Mecklenburg und ist Namensgeber unseres Landes Mecklenburg.
Dieser Ort DORF MECKLENBURG ist der Ursprung - die WIEGE des Landes MECKLENBURG.
Diese Konstellation ist in Europa einmalig.
Noch heute gibt es Nachfahren des Mecklenburger Geschlechtes.

Zum 15. Mal wollen wir mit Euch unser Ritterfest feiern. Durch das Programm wird Euch der Herold Scott Mc Glencairn führen.
Lasst uns dieses FEST würdig feiern, mit Musik von Hinterhof, unserer Märchentante Martina, die Kinder und Eltern fesselnd in ihre Geschichten einbezieht und vielen Markthändlern.
Messt euch beim Bogenschießen oder Axt werfen. Schaut Euch die Kämpfe um die Burg an und lasst euch zu Rittern ausbilden und viel Spaß haben.
Für Speis und Trank wird ausreichend gesorgt.

Marktzeiten: Samstag 11:00 Uhr bis 18:30 Uhr
Sonntag 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Wegezoll für Erwachsene 3,00 €
für Kinder 1,50 €
Kinder unter Schwertmaß FREI

Änderungen vorbehalten

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Kommentare und Fotoalben



Kommentar von kolkor
schrieb am 22.07.2015 um 20:28 Uhr
Ja,hallo...
Ritterfest Michelenburg war mal wieder ein schönes kurzweiliges und interessantes Fest.Dieses mal haben wir aktiv am Lagerleben teilgenommen und es hat uns sehr gefallen.Wir können es nur allen weiterempfehlen.
Grüsse von Kolkor und Edana



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Details zum Veranstaltungsort
Mecklenburg

Die Mecklenburg (im Mittelalter Michilin-/Michelin-/Mikelinburg = „große Burg“), war der ursprüngliche Hauptsitz der von dem Fürsten Niklot und seinem Sohn Pribislaw abstammenden Fürsten und Herzöge von Mecklenburg und lag auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde Dorf Mecklenburg südlich von Wismar. Von der nicht erhaltenen Burg zeugt heute noch ein Erdwall. Ihr früher Name Wiligrad führte zur Namensgebung beim heutigen Schloss Wiligrad.

Der erste Slawische Burgwall im Bereich der Mecklenburg wurde archäologischen Ausgrabungen zufolge bereits in der ersten Hälfte des 7. Jahrhunderts auf der Spitze einer Halbinsel errichtet[1]. Funde slawischer Keramik aus den Schichten hinter der Burgmauer lassen sich dem sogenannten Fel...

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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Mecklenburg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.




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